GESCHICHTE

Zwei staatlich anerkannte Physiotherapeutinnen verwirklichten die Idee Ihrer Selbstständigkeit mit der Gründung von Hatschi-Gesundheit.

 

Den Anstoß hierfür gab Mirjam Frankenberger im Jahr 2006. Sie absolvierte in Donaustauf bei Klaus Eder, Physiotherapeut der deutschen Nationalmannschaft, die Fortbildung zum Sportphysiotherapeuten und kam erstmals mit dem Produkt „Phiten“ in Berührung. Phiten gibt es seit 1983, kommt aus Japan und ist dort überall bekannt. Die ersten Berührungspunkte mit Deutschland gab es während der Fußball-WM 2002, die in Japan und Südkorea ausgetragen wurde.  Und so war es purer Zufall, dass die Vertreter der Mutterfirma in Donaustauf vor Ort waren, um eventuelle Überlegungen für ein Geschäft in Deutschland zu verhandeln. Nachdem alle Teilnehmer der Fortbildung mit Halsketten und Tapes ausgestattet wurden, begann die "eigene Testphase". Ein halbes Jahr später waren Familie, Freunde und Bekannte von Phiten und der Wirkung derart begeistert und überzeugt, so dass sich herauskristallisierte, dass dies neben der Phyisiotherapie ein weiterer Zweig der eigenen Selbstständigkeit sein sollte. Phiten als perfekte Ergänzung zur Physiotherapie. Phiten in Deutschland und Hatschi-Gesundheit ist von Anfang an dabei.

 

Der Grundstein wurde schließlich mit der Eröffnung des Geschäftes am 24. Juni 2006 in Bayreuth gelegt. Auf Grund des guten Starts wagte man den nächsten Schritt Richtung Zukunft und eröffnete ein Jahr später am 07. April 2007 in Hof eine weitere Filiale. Im Jahr 2008 erfolgte die geschäftliche Trennung beider Filialen.

 

Um das Angebot für die Kunden erweitern zu können, entschloss die Firmengründerin Mirjam Frankenberger kurzerhand die Praxis zu vergrößern. Somit wurde der Hofer Firmensitz von der Ludwigstraße in die Auguststraße verlegt. Die frisch renovierten Räume wurden am 10. April 2008 bezogen und seither können vor Ort nicht nur Privatpatienten, sondern auch Kassenpatienten behandelt werden.